Termine

  • Einsendeschluss für die Projektbeschreibung:
    27. April 2012
  • Orts- und Landesjurysitzungen:
    bis zum 08. Juni 2012
  • Landessiegerehrung:
    am 03. Juli 2012

Die Jury

Martin Jürgensmann

Martin Jürgensmann

Moderator radio ffn

„ffn freut sich, auch in diesem Jahr wieder ‚Fair bringt mehr‘ unterstützen zu können. Wir schätzen die Aktion, und setzen uns gerne dafür ein, Kindern und Jugendlichen einen fairen und besseren Umgang miteinander zu vermitteln. Wer schon im Kindesalter lernt, ein Zeichen gegen Gewalt zu setzen, dem wird es auch als Erwachsener nicht schwer fallen, in kritischen Situationen Zivilcourage zu beweisen. Außerdem finden wir es super, dass bereits in Kindergärten und Schulen auf Teamwork und Kreativität gebaut wird, und junge Menschen sich gemeinsam für ein solches Projekt einsetzen! Auch das wird den Alltag und einen späteren Berufseinstieg der Kinder und Jugendlichen erleichtern.“

Jürgen Wache

Jürgen Wache

Vorstandssprecher der Hannoverschen Volksbank

„Unsere Geschäftspolitik ist auf Partnerschaft und Leistung ausgerichtet – für alle Menschen in unserer Region. Das gilt nicht nur für finanzielle Fragen, mit unserem Engagement für den Wettbewerb ‚Fair bringt mehr‘ leisten wir gern einen zusätzlichen Beitrag. Wenn uns so gelingt, dass Teamgeist, Fairness und Gewaltverzicht bei den Kindern und Jugendlichen zum wichtigen Thema wird, ist die Aktion ein echter Gewinn für alle.“

Peter Bade

Peter Bade

Vorstand der Volksbank Lüneburger Heide

„‚Fair bringt mehr‘ ist für uns mehr als ein Wettbewerb. Für unser Unternehmen gehört es zum Selbstverständnis und ist Teil unseres Erfolges. Dass in 2007 gleich mehrere Landessieger aus unserem Geschäftsgebiet kamen, war schon etwas Besonderes. Die große Resonanz bei Kindergärten und Grundschulen zeigt, dass wir gar nicht früh genug anfangen können, Teamgeist und fairen Umgang miteinander zu fördern. Für das dritte Jahr wünschen wir uns, dass das Bewusstsein weiter wächst und noch mehr Gruppen aktiv teilnehmen.“

Karl Rothmund

Karl Rothmund

Präsident Niedersächsischer Fußballverband

„Beim Fußball geht es nicht nur um Sieg oder Niederlage – Fairplay ist das Leitmotiv eines jeden Akteurs. Fairness ist für das Miteinander in Kindergärten und Schulen genauso wichtig: Hier, wie auch im Verein, muss Fairness vermittelt, erfahren und gelebt werden. Wir unterstützen deshalb diesen Wettbewerb und bieten den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, in unserer Sportschule Fairness direkt zu leben und bei gemeinsamen Erlebnissen die Sinnhaftigkeit zu erfahren.“

Florian Meyer

Florian Meyer

FIFA-Schiedsrichter

„Als Schiedsrichter ist es mein Bestreben, für Fairness zu sorgen und die Spieler vor Fehlverhalten zu bewahren. Die schönsten und attraktivsten Begegnungen entwickeln sich immer dann, wenn alle Akteure respektvoll und anständig miteinander umgehen. So ist es auch im alltäglichen Zusammenleben: Durch tolerantes und respektvolles Miteinander gewinnt man neue Freunde und erfährt viel Freude. ‚Fair bringt mehr’ vermittelt jungen Menschen das Einstehen für den Mitmenschen, das Zusammenwirken im Team und den Verzicht auf jegliche Gewalt, weshalb ich diesen bewährten Wettbewerb schätze und unterstütze.“

Prof. Dr. Karl-Jürgen Kemmelmeyer

Prof. Dr. Karl-Jürgen Kemmelmeyer

Präsident des Landesmusikrates Niedersachsen

„Aktives Musizieren in einer Band, einem Orchester oder einem Chor fördert in besonderer Weise die sozialen Fähigkeiten von Kindern und Jugendlichen. Die Ensembleleistung rangiert vor der Einzelleistung, wobei koordinierte Zusammenarbeit, Rücksichtnahme, Initiative und Verantwortung für das Gemeinsame als sinnvoll und hilfreich erfahren werden. Der Landes-musikrat unterstützt deshalb diesen Wettbewerb und ruft alle Musikgruppen auf, sich mit beispielhaften Modellprojekten zu bewerben.“

Björn Fecker

Björn Fecker

Präsident Bremer Fußball-Verband

„Fair play bezeichnet nicht nur das Einhalten der Spielregeln, Fair play beschreibt vielmehr eine Haltung des Sportlers: der Respekt vor dem sportlichen Gegner und die Wahrung seiner physischen und psychischen Unversehrtheit. Fair verhält sich derjenige Sportler, der vom anderen her denkt.“

Michael Weiner

Michael Weiner

FIFA-Schiedsrichter

„In allen gesellschaftlichen Bereichen wie der Politik, dem Sport, aber auch und insbesondere dem alltäglichen Miteinander ist ein fairer, angemessener und vor allen Dingen gewaltfreier Umgang von besonderer Bedeutung. Bereits im Kindergarten bzw. in der Schule müssen sich Kinder und Jugendliche mit diesen elementaren Einstellungen und Werten auseinandersetzen und sie erlernen. Durch den Wettbewerb ‚Fair bringt mehr‘ wird genau dieser Weg mit den facettenreichen Möglichkeiten der Zielerreichung beschritten.“

Prof. Dr. jur. Ute Ingrid Haas

Prof. Dr. jur. Ute Ingrid Haas

Vorsitzende des Landespräventionsrats Niedersachsen

„In diesem Jahr findet ‚Fair bringt mehr‘ zum sechsten Mal statt. Der Landespräventionsrat Niedersachsen unterstützt den Wettbewerb von Anfang an. Aus gutem Grund, denn immer noch werden Kinder und Jugendliche viel zu häufig Täter und/oder Opfer von Gewalt. Im Sinne einer guten Primärprävention sollten wir alles dafür tun, dass junge Menschen soziale Kompetenzen, Empathie und die Fähigkeit zur friedlichen Konfliktbeilegung ausbilden können. ‚Fair bringt mehr‘ zeichnet in jedem Jahr Projekte in Schulen und Kitas aus, die hier etwas beitragen. Ich freue mich auf viele neue und spannende Projekte für ein gutes Miteinander und weniger Gewalt!“


Uwe Kolmey

Uwe Kolmey

Präsident des Landeskriminalamtes Niedersachsen

„Kinder und Jugendliche können nur dann ein Leben ohne Kriminalität führen, wenn sie soziale Kompetenzen erlernen, die sie in die Lage versetzen, konstruktiv, empathisch und gewaltfrei miteinander umzugehen.
Die Polizei Niedersachsen engagiert sich bereits seit vielen Jahren dafür, Kindern und Jugendlichen in Kindertageseinrichtungen und Schulen von klein auf die dafür notwendigen Fähigkeiten zu vermitteln.
Ebenso gibt der Wettbewerb „Fair bringt mehr“ auch in diesem Jahr wieder Anstöße für ein soziales Zusammenleben. Wenn sich jedes Jahr so viele junge Menschen mit ihren Ideen für ein besseres Miteinander einbringen, kann unsere Gesellschaft auch weiterhin beruhigt in die Zukunft schauen.“