Termine

  • Orts- und Landesjurysitzungen:
    bis zum 24. April 2012
  • Einsendeschluss für die Projektbeschreibung:
    23. März 2012
  • Landessiegerehrung:
    am 23. Mai 2012

Die Jury

Gunter Fritsch

Gunter Fritsch

Präsident des Landtages Brandenburg

Als ich um Unterstützung für diesen Wettbewerb gebeten wurde, habe ich keine Sekunde lang gezögert. Fairness und Teamgeist sind unverzichtbare Grundsätze des gesellschaftlichen Miteinanders, die man aber erlernen muss. Liebe Mädchen und Jungen, liebe Schülerinnen und Schüler, ihr werdet im Leben die wichtige Erfahrung machen, dass man allein nicht viel oder auch gar nichts ausrichten kann; mit anderen zusammen aber Großes erreicht. Das setzt voraus, nicht nur an sich selbst zu denken, sondern auch die Wünsche der anderen zu berücksichtigen. Nur dann kann man auch die gesetzten Ziele gemeinsam erreichen. Dies lässt sich nicht besser trainieren als im sportlichen oder sonstigen Wettbewerb. Daher möchte ich alle jungen Menschen ermutigen, an diesem Wettbewerb teilzunehmen!

Dr. Dietmar Woidke

Dr. Dietmar Woidke

Innenminister des Landes Brandenburg und Vorsitzender des Landespräventionsrates Sicherheitsoffensive Brandenburg

Wir begrüßen die Initiative „Fair bringt mehr“, die ins Leben gerufen wurde, um ein faires Miteinander unter Kindern und Jugendlichen in Schulen und Kindergärten zu unterstützen. Für Kinder und Jugendliche ist es wichtig in einem Umfeld aufzuwachsen, in dem sie sich zu selbstbewussten und fairen Menschen entwickeln können. Gewalt als Mittel der Konfliktbewältigung ist nicht hinnehmbar. Kinder und Jugendliche sollen befähigt werden, ihre Konflikte friedlich zu lösen und respektvoll miteinander umzugehen. Das Entstehen von Gewalt in der Schule und im schulischen Umfeld kann gerade durch früh ansetzende Prävention verhindert bzw. minimiert werden.
Wir hoffen, dass die Herausforderungen unseres Wettbewerbs unter dem Motto „Hinschauen statt wegsehen, aktiv werden statt abwarten“ die jugendlichen Teilnehmer mit Unterstützung ihrer Erzieherinnen und Erzieher, Lehrerinnen und Lehrer zu mehr Toleranz im täglichen Umgang motivieren.



Burkhard Jungkamp

Burkhard Jungkamp

Staatssekretär im Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg und Koordinator für das Handlungskonzept „Tolerantes Brandenburg“ der Landesregierung

Die Erziehung zu Fairness ist ein zentrales Anliegen von Schulen und auch von Kitas. Im Unterricht, auf dem Pausenhof und bei Schul- oder Kitaveranstaltungen erfahren Kinder und Jugendliche, was eine Gemeinschaft ist und was eine Gemeinschaft zusammenhält. Ohne Toleranz und ohne einen fairen Umgang miteinander funktioniert keine demokratische, keine pluralistische Gemeinschaft. Gerade Schulen bieten Vorbilder an Fairness – seien es Lehrer oder Schüler –, und sie bieten Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, Fairness aktiv auszuprobieren, sei es bei der Gestaltung des Schulalltags, bei der Mitarbeit an der Schulverfassung, bei der Verfolgung gemeinsamer Ziele und Projekte – oder bei der Teilnahme an Wettbewerben wie „Fair bringt mehr“.

Karin Ernst

Karin Ernst

Märkische Oderzeitung Redaktionsmarketing 

Als Märkische Oderzeitung engagieren wir uns seit Jahren sehr erfolgreich für Kinder und Jugendliche, denn Kinder sind unsere Zukunft. Die Aktion „Fair bringt mehr“, die ein faires Miteinander zum Ziel hat, halten wir für ein sehr wichtiges Projekt, das wir gern unterstützen. Aktuelle Ereignisse zeigen immer wieder, dass man gar nicht früh genug damit anfangen kann, die Kinder zu Fairness zu erziehen.

Frank Robby Wallis

Frank Robby Wallis

Vorstand der Brandenburger Bank Volksbank-Raiffeisenbank eG

Fairness steht für Gerechtigkeit und Ehrlichkeit – das gilt nicht nur im Sport, sondern ist eine ganzheitliche Lebenseinstellung. Wir pflegen eine faire Geschäftsbeziehung zu unseren Kunden – und unterstützen daher gern die Initiative „Fair bringt mehr“ in unserem Geschäftsgebiet. Dieser Wettbewerb fördert das Selbstbewusstsein und die Verantwortungsbereitschaft von jungen Menschen und steht damit im vollen Einklang mit der Gründungsphilosophie unserer Genossenschaft. Wir freuen uns auf interessante, beispielhafte Projekte und auf engagierte Teilnehmer.

Clara Himmel

Clara Himmel

Moderatorin bei BB RADIO

Zwischen Alltagsstress und Zeitdruck bleiben manchmal die wirklich wesentlichen Dinge im Leben auf der Strecke: der Umgang miteinander! Wir können unseren Kindern nur sinnvolle Dinge lehren, wenn wir sie ihnen auch vorleben! Es ist so wichtig, dass Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg von vielen Seiten unterstützt und motiviert werden. Sie müssen ein starkes Selbstbewusstsein entwickeln, denn das Leben wird hart genug. Deshalb ist es für mich eine Selbstverständlichkeit, bei diesem tollen Projekt mitzumachen – „Fair bringt mehr“ –, sinnvoller geht es nicht! Es gibt doch nichts Schöneres als eine gemeinsame Sache, die allen Spaß macht und allen auch was bringt! Gewalt darf nie eine Lösung sein, Frust und Aggressionen kann man wunderbar in Emotionen umwandeln. Man muss es nur tun!

Ronny Ziesmer

Ronny Ziesmer

Kampagnebotschafter der Europäischen Union im Jahr der Chancengleichheit 2007

Nicht nur im Sport, sondern auch im Alltag ist ein respektvoller Umgang die Grundlage für ein faires Miteinander. Ob als Leistungssportler oder jetzt als Gehandicapter: Fair Play ist mein oberstes Handlungsprinzip, weil nur dadurch Chancengleichheit möglich ist! Dafür trete ich als Mensch und als EU-Botschafter im „Jahr der Chancengleichheit“ ein und möchte alle Kinder und Jugendlichen zu mehr Miteinander und Teamgeist in Kindergärten und Schulen aufrufen. Gern unterstütze ich Aktionen wie „Fair bringt mehr“, die Engagement für mehr Toleranz untereinander belohnen und der Gewalt entgegenwirken.

Jörg Schlipp

Jörg Schlipp

Vorstandsmitglied der VR Bank Lausitz eG

Unsere VR Bank Lausitz eG beteiligt sich 2012 bereits zum fünften Mal in Folge am Wettbewerb „Fair bringt mehr“.
Die Entscheidung für die Teilnahme an diesem herausragenden Projekt fiel uns nicht schwer. Kinder und Jugendliche sind unsere Zukunft – und in diese kann eigentlich nicht genug investiert werden.
Zu dem sind die Themen Fairness und gegenseitiger Respekt ein unverzichtbarer Bestandteil im täglichen Miteinander. Wir freuen uns, wie in den Vorjahren, auf zahlreiche tolle und vielfältige Projekte. Macht mit – es lohnt sich !